2011Juni

Die Bundesregierung beschließt die Gründung eines Evaluierungsinstituts der Entwicklungszusammenarbeit in Bonn

2011Juni

Die Bundesregierung beschließt die Gründung eines Evaluierungsinstituts der Entwicklungszusammenarbeit in Bonn

2012November

Eröffnungsfeier des DEval in Berlin mit Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Dirk Niebel, BMZ-Staatssekretär Hans-Jürgen Beerfeltz und DEval-Gründungsdirektor Prof. Dr. Helmut Asche

2012November

Erste Sitzung des DEval-Beirats

2013Januar

Veröffentlichung des ersten mehrjährigen Evaluierungsprogramm

2013Juni

Das DEval ist Gastgeber des Arbeitskreises Entwicklungspolitik der Deutschen Gesellschaft für Evaluation (DeGEval)

2014Juni

Michaela Zintl übernimmt kommissarisch die Geschäftsführung

2014September

Veröffentlichung des ersten Evaluierungsberichts „30 Jahre ruandisch-deutsche Entwicklungszusammenarbeit im Gesundheitswesen“

2015April

Prof. Dr. Jörg Faust wird neuer Direktor des DEval

2015November

Das DEval richtet gemeinsam mit den Evaluierungseinheiten der Außen- und Entwicklungsministerien Belgiens und der Niederlande in Berlin die internationale Konferenz „Evidence on a Silver Platter“ aus

2016Mai

Das DEval wird zum Ressortforschungsinstitut des Bundes ernannt

2016Oktober

Der erste von inzwischen 7 VENRO-DEval-Workshops zum Austausch über gemeinsame Herausforderungen im Bereich Evaluierung findet statt. Thema: „Schwer messbare Wirkungen“.

2016November

Anhörung des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung des Deutschen Bundestages zur DEval-Evaluierung „Entwicklungshelferinnen und Entwicklungshelfer“

2017Juli

Auch Evaluierungsinstitute werden evaluiert – Abschluss der externen Evaluierung des DEval

2017Oktober

Die costa-ricanische Vizeministerin für Nationale Planung und Wirtschaftspolitik ist zu Gast im DEval

2018März

Veröffentlichung der DEval-Evaluierungsstandards

2018März

Start der Reihe „Meinungsmonitor Entwicklungspolitik“

2018November

Mit Unterstützung des DEval und unter Partizipation verschiedener nationaler Evaluierungsakteure entwickelt das costa-ricanische Planungsministerium Mideplan im Rahmen des DEval-Projekts Focelac (Stärkung von Evaluierungskapazitäten in Lateinamerika) eine nationale Evaluierungspolitik

2019April

Mit den Länderportfolioreviews veröffentlicht das DEval ein neues Analyseinstrument für die deutsche Entwicklungszusammenarbeit

2019Mai

Im Rahmen des Projekts FOCELAC hat das DEval gemeinsam mit der argentinischen Universidad Nacional de San Juan EvalParticipativa gegründet, eine globale Community of Practice für partizipative Evaluierung

2019September

Erster Themenschwerpunktbericht zu Nachhaltigkeit: „Nachhaltigkeit gestalten. Die Agenda 2030 in der Entwicklungszusammenarbeit“

2019September

Das DEval richtet in Bonn die DeGEval-Jahrestagung zum Thema „Evaluation und Nachhaltigkeit“ aus

2020April

Bereits einen Monat nach Pandemieausbruch in Deutschland liefert das DEval den ersten Policy Brief zur globalen Solidarität in Zeiten von Corona

2020Juni

Das DEval hat erstmals 100 Mitarbeitende

2020Oktober

REDD+ ist die erste ressortübergreifende Studie des DEval, in der die Maßnahmen von drei Bundesressorts untersucht werden – des BMZ, des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) und des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

2020November

Start der Global Evaluation Initiative (GEI) „Globale Partnerschaft zur Stärkung von Monitoring- und Evaluierungskapazitäten“

2020November

Im Rahmen des Projekts FOCELAC hat das DEval gemeinsam mit dem World Food Programme und weiteren Akteuren einen Index zur Messung nationaler Evaluierungskapazitäten (INCE) konzipiert und pilotiert, der seitdem regelmäßig gemessen wird

2021November

Der Koalitionsvertrag der rot-grün-gelben Bundesregierung sieht politikfeldübergreifend eine intensivierte Wirkungsorientierung in den Bundespolitiken und in der Entwicklungszusammenarbeit eine Stärkung der Unabhängigkeit des DEval vor

2021November

Beobachterstatus bei der UN-Klimakonferenz

2022Februar

Launch der Rigorosen-Evidenz-Datenbank (RED) mit Informationen über abgeschlossene und laufende rigorose Wirkungsevaluierungen in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit

2022März

Veröffentlichung der ersten ressortgemeinsamen Evaluierung des Auswärtigen Amtes zum zivilen Engagement der Bundesregierung im Irak

2022August

Nach zehn Jahren DEval – 49 Berichte, 53 Policy Briefs und 112 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

37 Projekte
hat das DEval abgeschlossen
26 Monate
dauert eine Evaluierung im Durchschnitt
~350 Empfehlungen
hat das DEval in 10 Jahren ausgesprochen
41% der DEval-Aktivitäten
finden in Subsahara-Afrika statt
73 Mal wurden DEval-Empfehlungen
in öffentlichen Schriftstücken des Bundestags erwähnt
100% der DEval-Evaluierungen/-studien
haben einen Bezug zu mind. einem SDG-Ziel
  • Michaela Zintl
    langjährige Leiterin des Referats Evaluierung und Ressortforschung im BMZ und von 2014-2015 kommissarische Geschäftsführerin des DEval
    Als Politikexperiment mit offenem Ausgang gestartet: Heute ist DEval als Referenzinstitut für fundierte und steuerungsrelevante Evaluierung in der EZ und der internationalen Evaluierungs-Community nicht mehr wegzudenken.
  • Norbert Hauser
    Vizepräsident des Bundesrechnungshofes a. D., Vorsitzender des DEval-Beirats
    Die Stärkung des DEval als unabhängige Instanz im Koalitionsvertrag der Ampelparteien 2021 und die Wahl von Prof. Dr. Jörg Faust zum Vorsitzenden des EvalNet OECD/DAC im Juli 2021 sind Zeichen der Wertschätzung, die sich das DEval in den zehn Jahren seines Bestehens erarbeitet hat.
  • Dr. Karamba Diaby, MdB
    Mitglied des DEval-Beirats
    Angesichts der wachsenden Herausforderungen bei gleichzeitig knappen Haushaltsmitteln müssen wir wissen, welche Ansätze im internationalen Engagement wirksam und effektiv sind. Deshalb ist das DEval von großer Bedeutung. Mein Wunsch ist, dass das DEval auch zukünftig die unabhängige, wissenschaftliche Evidenz liefert, auf der wir unsere politischen Entscheidungen gründen können.
  • Susanne Früh
    Direktorin des Büros für Interne Aufsicht der OSCE und Vorsitzende der UN-Evaluierungsgruppe, Mitglied des DEval-Beirats
    Nach anfänglichen Herausforderungen hat das DEval eine neue und innovative Struktur auf die Beine gestellt und eine nationale und internationale Führungsposition in Sachen Evaluierung erlangt. Für die Zukunft wären weitere ressortübergreifende Evaluierungen wünschenswert. Mittels neuer Kommunikationswege sollte die Umsetzung der Empfehlungen in Deutschland aber auch bei EZ-Partnern stimuliert werden.
  • Prof. Dr. Katharina Michaelowa
    Professur für Politische Ökonomie und Entwicklungspolitik und Center for Comparative and International Studies (CIS), Universität Zürich und ETH; Mitglied des Beirats
    Das DEval hat sich in wenigen Jahren zur zentralen Evaluierungsstelle für die deutsche EZ entwickelt. Es sichert den Austausch mit Forschenden im In- und Ausland und damit den Zugang zu neuem Wissen, inhaltlich wie methodisch.
  • Angela Bähr
    Geschäftsführerin der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung, stellv. Vorsitzende VENRO
    Das DEval hat den fachlichen Diskurs zu Evaluierung und Wirkungsorientierung in der deutschen EZ deutlich vorangebracht und den Dialog zwischen Akteur*innen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Politik sowie der staatlichen EZ gefördert.
    Als VENRO freuen wir uns ganz besonders über die gewachsene Kooperation und die Möglichkeit zu regelmäßigem, methodischem und fachlichem Austausch auf Augenhöhe.
    Es braucht das DEval in jedem Fall, um Evaluierung, Lernen und Rechenschaftslegung in der deutschen EZ weiter zu verankern.
  • Florita Azofeifa
    Direktorin der Abteilung Evaluación y Seguimiento, Mideplan (Ministerium für Nationale Planung und Politische Ökonomie), Costa Rica
    In den zehn Jahren seines Bestehens hat das DEval die Evaluierung in Costa Rica geprägt, indem es an der Stärkung der Kapazitäten, dem Erfahrungsaustausch und der Wissensweitergabe mitgewirkt hat. Evaluierung ist ein Instrument zur Verbesserung der öffentlichen Politik zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger.
  • 10 Jahre DEval-Evaluierungen - Ein Blick ins Portfolio read more

MEMO

Mit der 2015 verabschiedeten Agenda 2030 der Vereinten Nationen ist die Einbindung der Bürger*innen in die Entwicklungszusammenarbeit wichtiger denn je. Ohne eine breite Unterstützung in der Bevölkerung können die ambitionierten Ziele der Agenda nicht erreicht werden. Vielerorts wächst jedoch zugleich die öffentliche Kritik an der internationalen Zusammenarbeit. Mit dem Projekt Meinungsmonitor Entwicklungspolitik (MeMo) untersucht das DEval seit 2017 regelmäßig, wie es in dieser Hinsicht um die Meinung der Bevölkerung in Deutschland steht. Der DEval-Meinungsmonitor möchte EZ-Akteuren Feedback über die öffentliche Meinung zum Thema nachhaltige Entwicklung sowie Orientierungswissen für ihre strategische Ausrichtung sowie Kommunikations- und Bildungsarbeit bieten.

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NACHHALTIGKEIT

Mit der Agenda 2030 wurde Nachhaltigkeit zum zentralen Prinzip der globalen Entwicklung erhoben. Die Agenda 2030 setzt für Entwicklungsländer wie Industrienationen 17 anspruchsvolle Ziele für nachhaltige Entwicklung. Eine große Herausforderung für einzelne Länder und internationale Organisationen stellt die Erfassung der Beiträge zur Zielerreichung dar. Hier kommt Evaluierung eine besondere Rolle zu. Prof. Dr. Jörg Faust, Direktor des DEval: „Die Komplexität und Bedeutung der Agenda 2030 sind Gründe, warum das DEval Nachhaltigkeit zu einem seiner thematischen Arbeitsschwerpunkte der vergangenen Jahre gemacht hat. Mit unseren Evaluierungen wollen wir Lernprozesse stärken und nachhaltige Politikgestaltung fördern“.

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ZUSAMMENARBEIT MIT DER PRIVATWIRTSCHAFT

Von der Zusammenarbeit zwischen entwicklungspolitischen Akteuren und der Privatwirtschaft verspricht sich die entwicklungspolitische Gemeinschaft unter anderem die Mobilisierung zusätzlicher Ressourcen zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele. Allerdings ist diese Entwicklung nicht unumstritten. Kritiker*innen fürchten, dass vor allem Unternehmen profitieren und entwicklungspolitische Ziele dabei ins Hintertreffen geraten. Ob Letztere erreicht werden, wurde bisher nur in Evaluierungen und Studien zu einzelnen Vorhaben und Instrumenten erforscht. Das DEval versucht diese Lücke zu schließen, sowohl mit eigenen Evaluierungen als auch durch die systematische Analyse bestehender Evidenz aus der nationalen und der internationalen Entwicklungskooperation zur Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft.

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MENSCHENRECHTE IN DER EZ

Menschenrechte bilden ein Leitprinzip der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Sie werden als Schlüssel betrachtet, um inklusive Entwicklung zu erreichen, und sollen daher in sämtlichen Strategien, Programmen und Projekten integriert werden. Grundlage bildet das 2011 vom BMZ verabschiedete Konzept „Menschenrechte in der deutschen Entwicklungspolitik“. In einer Evaluierung untersuchte das DEval das Konzept und seine Umsetzung sowie die Wirksamkeit des deutschen Menschenrechtsansatzes in den Partnerländern. Die Evaluierung kommt zu dem Ergebnis, dass Deutschland mit seiner Entwicklungspolitik international betrachtet ein wichtiger menschenrechtlicher Akteur ist und mit dem Menschenrechtsansatz auf die meisten aktuellen Herausforderungen reagiert. Es gibt jedoch Verbesserungspotenziale; zum Beispiel werden menschenrechtliche Standards und Prinzipien bei der Planung und Umsetzung von Entwicklungsprojekten nur teilweise berücksichtigt. Verbesserungsbedarf gibt es auch in der Einrichtung von Beschwerdemechanismen in Projekten.

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CORONA BLOG

Was mit dem Ausbruch von Covid-19 als Gesundheitskrise begann, entwickelte sich bald zu einer Pandemie mit schwerwiegenden Auswirkungen auf nahezu alle gesellschaftlichen Systeme weltweit. Bereits im April – nur einen Monat nach Pandemieausbruch in Deutschland – lieferte das DEval den ersten Policy Brief zur globalen Solidarität in Zeiten von Corona. Anfang 2020 wurde dann der Blog +Evidenz ins Leben gerufen, um aktuelle Entwicklungen zu begleiten und Erkenntnisse über die vorhandene Evidenz zur besseren Bewältigung der Coronapandemie in den Ländern des globalen Südens bereitzustellen.

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REGIONALE VERTEILUNG DER ANPASSUNGSZUSAGEN IM ZUSAMMENHANG MIT KLIMAVULNERABILITÄT

Das DEval hat die internationale Finanzierung der deutschen Bundesregierung zur
Anpassung an den Klimawandel
evaluiert und dabei die Relevanz und Kohärenz des deutschen Portfolios bewertet.

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Es zeigt sich, dass der überwiegende Anteil der Anpassungsgelder wie beabsichtigt an klimavulnerable Länder geht. Gemessen an ihrer Klimavulnerabilität bekommen jedoch einige Länder unter- und andere überdurchschnittliche hohe Mittel. Die Klimafinanzierung lässt sich somit weiter optimieren.

ORGANISATIONALE EINFLUSSFAKTOREN AUF ERFOLGREICHES GENDERMAINSTREAMING

Im Policy Brief
Förderung der Gleichberechtigung der Geschlechter in Post-Konflikt-Kontexten
werden die SDG-Ziele 5 (Geschlechtergleichheit) und 16 (Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen) behandelt.

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Die Gender-Konflikt-Kompetenz der Mitarbeitenden von BMZ und Durchführungsorganisationen und die Verfügbarkeit von Ressourcen sind die wichtigsten Faktoren für erfolgreiches Gender-Mainstreaming. Das zur Thematik weltweit existierende Wissen und die entsprechend vorhandenen Erfahrungen sind allerdings nicht leicht zugänglich.

PRIVATE INVESTOREN IN STRUKTURIERTEN FONDS

Strukturierte Fonds
eignen sich zur Mobilisierung privater Mittel und arbeiten überwiegend finanziell nachhaltig. Das zeigt die Evaluierung zu diesem Finanzierungsansatz im Spannungsfeld zwischen finanzieller Nachhaltigkeit und entwicklungspolitischer Wirkung.

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Über Strukturierte Fonds sollen Anreize für private Investoren geschaffen werden, in entwicklungspolitische Maßnahmen zu investieren. Die Grafik zeigt die unterschiedlichen Investorentypen, die in diese Fonds investieren. Wirkungsorientierte Investoren werden dabei nur teilweise erreicht.

DIREKTE WIRKUNGEN AUF EBENE DER ZIELGRUPPEN

In der
Evaluierungssynthese Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft
werden Evaluierungen und Studien aus der (inter-)nationalen EZ zu diesem Thema analysiert. Die Effekte sind vor allem positiv, Analysen deuten aber auf eine Verzerrung der Ergebnisse.

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Auf Ebene der Zielgruppe wurden Effekte der Vorhaben und Instrumente der Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft in der EZ hauptsächlich in den drei Kategorien „Beschäftigung“, „Einkommen“ und „Zugang zu Finanzierung“ festgestellt. Diese fallen überwiegend positiv aus, obwohl einige Fälle auch von geringen oder keinen erwarteten Effekten berichten.

EINSTELLUNG ZUR NUTZUNG VON EVIDENZ

In einer
DEval-Studie zu rigoroser Wirkungsevaluierung in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit
wird unter anderem die Einstellung von Mitarbeitenden der EZ zur Nutzung von Evidenz in der täglichen Arbeit untersucht.

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Über 1.000 Personen aus mindestens 23 Organisationen beantworteten hierzu einen Onlinefragebogen. Die überwältigende Mehrheit stimmte der Aussage zu, dass die Nutzung von Evidenz die EZ wirkungsvoller machen würde; und immer noch drei Viertel gaben an, dass es hilfreich für die Qualität ihrer Arbeit wäre, könnten sie mehr Evidenzen nutzen.

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